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Stühlingen, 16.08.2020

Der Tag startet mit einem guten Frühstück. Dann der erste Schreck. Komoot hat die offline runtergeladenen Touren nicht mehr und mit EDGE können wir die Navigation nicht starten. Also verbringen wir zwanzig Minuten damit, uns mit dem schlechten WLAN vom Hotel und einem rumzickenden Komoot herumzuschlagen. So was hatte ich noch nie!
Den Einstiegspunkt an der Kirche hatten wir gestern schon gesehen und so wandern wir bei strahlend blauem Himmel und Sonnenschein los. Ziemlich bald lassen wir den Ort und den Straßenverkehr hinter uns und finden uns auf einem schmalen Pfad neben der Wutach. Auf der anderen Seite ist die Schweiz.
Vorbei am architektonisch gewagten Gebäude von STO Baustoffe erreichen wir den Bahnhof der Sauschwänzlebahn. So bekannt die Bahn ist, so unspektakulär ist der Bahnhof. Auf wunderschönem Pfad erreichen wir das Wutachviadukt, wo Sitzgelegenheiten zur Rast einladen. Wir nehmen die Einladung an und stärken uns aus dem Rucksack. Mit lautem Tuten kündigt sich die Bahn an, so dass wir sie beim Befahren des Viaduktes bewundern können.
Weiter geht es durch die Wutachflühen, wo der Weg teilweise nur ein schmales Band ist und zur Wutach hin steil abfällt. Besser ist, man stolpert hier nicht. Wir genießen den Weg und sind froh, in der schattigen Schlucht zu sein. Schwitzen tun wir dennoch.
Nach phänomenalen Aussichtspunkten erreichen wir einen Wanderparkplatz und verlassen den Wald. Die Sonne brennt und der Weg zieht nicht enden wollend steil den Berg hinauf. So sind wir froh, als wir den Buchberg erreichen. Hier machen wir nochmal Pause und genießen den Panoramablick. Bei klarem Wetter hat man hier Alpensicht. Wir begnügen uns gerne damit, dass wir den Feldberg in der Ferne sehen (ca. 45 km).
Steil und nochmal die Aufmerksamkeit fordernd geht es hinab nach Blumberg.
Beim Einchecken im Hotel Hirschen werden wir sehr freundlich und mit einer kühlen Apfelschorle begrüßt. Das ist ein Empfang! Das Gepäck ist auch schon im Zimmer und so können wir uns gleich unter die kalte Dusche werfen. Ich starte danach nochmal durchs Dorf, in der Hoffnung, die Eisdiele zu finden. 
Dicke Wolken ziehen auf und das Handy hört gar nicht mehr auf zu bimmeln vor lauter Unwetterwarnungen. Ich schaffe es gerade noch trocken ins Hotel zu kommen, als der Spass losbricht. Es gewittert eine Stunde heftig, bevor es in einen Landregen übergeht. Nicht die besten Voraussetzungen für die morgige Königsetappe.
Zum Abendessen lassen wir uns von der vorzüglichen Küche im Hotel verwöhnen.


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